Savoir Vivre – Leben wie Gott in Frankreich!

Der Gang über den Bauernmarkt: frisches Gemüse, Tomaten, von kräftigem gelb bis dunkelviolett, Austern, eingelegte Oliven und dazwischen Keramik und anderes Kunsthandwerk. Die Farbenvielfalt, die Aromen und Düfte, das Stimmengewirr der Händler, die ihre Ware lautstark anpreisen, das alles zusammen ist ein Fest für alle Sinne.

Auch wenn die französische Gourmetküche zu einer der besten der Welt zählt, sind es gerade die einfachen Dinge, die das Leben in Frankreich so unvergleichlich machen. Baguette, Käse und ein Glas Rotwein, und das inmitten einer wunderbaren Landschaft – was braucht der Mensch mehr!

Die Natur bietet von allem etwas. Im Winter kann man in im Osten in den Alpen und im Süden in den Pyrenäen Skifahren. Im Sommer lädt die Atlantikküste mit ihren endlosen Sandstränden zum Surfen ein, während das Hinterland der Côte d‘Azur mit dem betörenden Duft von Lavendelfeldern lockt.

Zwischen all dem ist eine Landschaft, die vielfältiger nicht sein könnte. Frankreich hat nicht weniger als 11 Nationalparks, die aufgrund Ihrer außergewöhnlichen Pflanzen- und Tierwelt ein Naturerlebnis der Extraklasse bieten. Die vulkanreiche Auvergne mit ihren zahlreichen Quellen, die zerklüftete Küste der Bretagne, Wildpferde in der Camargue und die in Eichenwäldern versteckten Burgen der Dordogne: jedes der geschichtsträchtigen Gebiete hat seinen ganz eigenen Charme.

Die französische Landschaft ist von Großzügigkeit und Weite geprägt. Und irgendwo dort, zwischen Weinbergen und Sonnenblumenfeldern, eingebettet in die sanfte Hügellandschaft, wartet eines der aus Naturstein gebauten Landhäuser darauf, mit neuen Leben erfüllt zu werden.

Übrigens hatte kein geringerer als der Maler Vincent Van Gogh bereits Ende des 19. Jahrhundert die Idee, sich mit einer Gruppe von befreundeten Künstlern auf dem Land in Frankreich niederzulassen, in der Gemeinschaft zu leben und sich von dem besonderen Licht und der Intensität der Farben inspirieren zu lassen.